Mein VIA

So funktioniert der VIA Terrazzo fugenlos
 

Terrazzo fugenlos verlegt

Der in einem praktischen Eimer erhältliche VIA Terrazzo fugenlos wird mit einem geringen Wasseranteil verbunden und zu einer Fließspachtelmasse verarbeitet. Diese Masse enthält Sand, Kalk und Gesteinskorn, dessen Körnung beim Aufbringen der Spachtelmasse die Höhe des späteren Bodens vorgibt. Mittels verschiedener Körnungen lässt sich hierbei die Aufbauhöhe des Bodens entsprechend individuelle Vorstellungen gestalten. Eine grobere Körnung von 6 bis 8 Millimetern erinnert an den historischen „Ortterrazzo“ aus dem 19. Jahrhundert, mit einer Körnung von etwa 3 Millimetern lässt sich eine feinere Zeichnung des Bodens erreichen. 

 

Terrazzo fugenlos im Eimer Terrazzo fugenlos mischen 



Die Packungsgröße umfasst 25 Kilogramm und erlaubt ein körperlich wenig belastendes Arbeiten. Die Menge einer einzelnen Packung ist dabei für eine Fläche von ca. 1 Quadratmeter ausgelegt.

 

Vorgefertigte Terrazzo Mischung

 

Die fertig gemischte Spachtelmasse wird auf den bestehenden, sauberen Untergrund aufgespachtelt und kann nach der Trocknungszeit von einem Tag geschliffen werden. Dieses rasche Abbinden des Materials ermöglicht es, die Bodenverarbeitung in eng getaktete Baupläne einzupflegen.

 

 Terrazzo einbringen Terrazzo verteilen

 

Nach dem ersten Schleifen des Bodens erfolgt eine Sichtprüfung des Belags. Ein folgender Feinspachtelvorgang einzelner Stellen kann punktuelle Lücken im Belag schließen, bevor dem finalen Feinschliff des Bodens nichts mehr entgegensteht. „Die Aufbauhöhe des Bodens kann auch durch diesen Schleifvorgang individuell angepasst werden“, sagt Oliver Grimm, Leiter der Anwendungstechnik bei VIA. 

 

Schleifen von Terrazzo fugenlos



Die pro Einzelpackung angebotene Menge wird dabei rasch verarbeitet, die empfohlene Verarbeitungszeit für eine Fläche von 1 Quadratmeter liegt bei rund einer Stunde. Um effizient zu arbeiten, empfiehlt VIA, den Terrazzo fugenlos mit zwei Personen zu verarbeiten. „Eine wesentliche Voraussetzung ist, dass der Untergrund stabil und schwingungsfrei ist“, sagt Oliver Grimm. Hier kommt beispielsweise ein klassischer Zement-Estrich infrage, der im Neubau Standard ist. In diese kann auch eine Fußbodenheizung integriert sein, deren Wärme vom neuen VIA-Terrazzoboden weitergeleitet wird. 


Zuschlagstoffe VIA Terrazzo fugenlos


VIA bietet eine Auswahl an Farbgestaltungen an, die über eine Einfärbung des verwendeten Bindemittels erfolgt. Terrazzo-Gestaltungen in Gelb oder traditionellem Schwarz können dabei ebenso gewählt werden wie Grün- oder auch Grautöne. Verschiedene Gesteinsarten erlauben weiterhin zu unterschiedlichen Gestaltungsmöglichkeiten des Belags. Die Mineralimprägnierung von VIA gibt dem Boden ein elegantes Finish und einen edlen Glanz.